Die Geschichte des Hofes
Das Gästehaus gehört zu den zwei noch stehenden Häusern des alten Dorfes, das im 19. Jahrhundert bei der grossen Landwirtschaftsreform geteilt wurde.
In den westlichen Teilen von Nordhordland wurden Häuser oft mit Zimmer von den benachbarten Regionen gebaut. Das Zimmer war gerne als Baumaterial früher benutzt worden, oder es wurde als Bausatz gemacht, demontiert und an der Endstelle wieder errichtet. Das Zimmer im hiesigen Haus ist deutlich nach dieser Sitte gemacht worden, denn die einzelnen Teile sind vermerkt und mit Nummern versehen.
 
Um das Jahr 1950
 
Mons Kartveit an seinem 75sten Geburtstag 1947 mit neun seiner Kinder. Eine Tochter starb 1909 mit neun Jahren.
 
Das Mähen 1941: zwei Generation und eine Hilfskraft
 
Oben sind die beiden Häuser aus dem Dorf zu sehen, unten die Scheune
 
Beim Mähen 1947. Alle machen mit!
 
Der Erbsohn mit Onkel und Tante 1956.
 
Das Mähen 1975.
 
Weiter kann man aus der Bearbeitung des Zimmers deutlich sehen, dass es aus verschiedenen Zeiten stammt. Die ältesten Teile kommen aus dem 17. Jahrhundert und die vorletzte Renovierung wurde in den 1940er Jahren vorgenommen.
Das Katarinazimmer des Hauses ist nach Sancta Katarina ernannt worden, die auch dem Ort seinen Namen gegeben hat: “Kartveit” hängt mit “Katarina” zusammen. Die Kirche in Manger war im Mittelalter der heiligen Katarina geweiht und Kartveit gehörte vielleicht dem Kirchengut. Aus dem 16. Jahrhundert kennen wir den Namen “Karinethuedt” und allmählich wurde der Name zu “Kartveit”.
Infolge anderer Tradition war Katarina eine Pionierin der Landwirtschaft, die hier gewohnt hat.
Auf jeden Fall stammt der Name von einer Frau, die deutliche und gute Spuren hinterlassen hat.
Der Hof gehört seit 1748 derselben Familie. Auch heute trifft sich die Familie in diesem Haus, wenn es um Feiertage geht, so wie Familientreffen, Geburtstage und andere Gelegenheiten.
 
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Kontakt:
+ 47 456 87766
 
Magnar Kartveit (rechts), Mons Kartveit´s Enkel, feirert seinen 69. Geburtstag, mit seinem Bruder Gunnar (links), und drei Generationen Kartveit. Oktober, 2015.
Die Zukunft Kartveits: die dreijährige Ulla
 Design: Maria Kartveit, Meeting Room 4